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Erik Schumann wurde 1982 in Köln geboren und erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren in seinem Elternhaus. Entscheidend für seine musikalische Entwicklung ist sein Lehrer Zakhar Bron, bei dem er derzeit sein Studium an der Musikhochschule Köln vollendet. Weitere Impulse für sein Violinspiel erwarb er sich durch Meisterkurse u.a. bei Miriam Fried, Shlomo Mintz, Hermann Krebbers und György Pauk.
Erik Schumanns ausdrucksstarkes Spiel und seine technische Brillanz wurden seit Beginn seiner musikalischen Laufbahn durch zahlreiche Preise und Auszeichnungen bestätigt.
Als Solist konzertierte Erik Schumann unter anderem mit dem Kölner, Zürcher und dem Wiener Kammerorchester, den Düsseldorfer Symphonikern, der Sinfonia Varsovia, dem Kyoto Symphonieorchester, dem Tschechischen Nationalen Symphonieorchester und dem Orchestre National de Bordeaux d’ Aquitaine, dem Orchestre National de France, dem Orchestre de Paris, dem Tonhalle Orchester Zürich, den NDR Sinfonieorchestern Hamburg / Hannover, dem Gewandhausorchester Leipzig sowie dem Chicago Symphony Orchestra. Konzerttourneen führten ihn durch Europa und die USA sowie nach China und mehrfach nach Japan.
Erik Schumann spielt in den wichtigen Konzertsälen wie Prinzregententheater München, Kölner Philharmonie, Gewandhaus Leipzig, Alte Oper Frankfurt sowie Wiener Konzerthaus, Victoria Hall Genf, Tonhalle Zürich, Musikhalle Hamburg, Stadtcasino Basel, Suntory Hall Tokio, Seoul Arts Center, Concertgebouw Amsterdam und Salle Pleyel Paris.
Christoph Eschenbach fördert den jungen Geiger besonders und lud ihn ein, mit ihm beim Schleswig-Holstein Musik Festival und beim Ravinia Festival Chicago zu konzertieren. Erik Schumann wirkte auch im Bereich der Kammermusik in verschiedenen Besetzungen mit: zusammen mit Nicolas Altstaedt und Peter Wienhardt spielt er im AbsoluTrio. Im Rahmen der Kronberg Academy 2004 spielte er mit Juri Bashmet, Gidon Kremer und Daniel Hope.
Erik Schumann spielt auf einer Violine von Stradivarius (1722), "Jupiter", welche ihm großzügigerweise von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wird.
Die Debut-CD mit Sonaten von Prokofiev mit Henri Sigfridsson (Klavier) ist im Mai 2008 bei AvI in Zusammenarbeit mit dem WDR erschienen.
Olga Scheps steht am Beginn einer vielversprechenden Karriere. Bereits mit zwölf Jahren machte sie mit mehreren ersten Preisen bei "Jugend musiziert" und einem 1. Preis beim Wettbewerb "Jugend spielt Klassik" auf sich aufmerksam. Im Alter von vierzehn Jahren debütierte Olga Scheps mit Orchester im Rahmen der Konzertreihe "Junge Elite" mit dem ersten Klavierkonzert von Prokofjew in der Tonhalle Düsseldorf. Seitdem führt ihre Konzerttätigkeit sie auf viele bedeutende Konzertpodien im In- und Ausland wie nach Hamburg (Laeiszhalle), Köln (Philharmonie), Stuttgart (Liederhalle), München (Herkulessaal), Nürnberg (Meistersingerhalle), Bonn (Beethovenhalle) sowie in die Niederlande, nach Österreich, Dänemark, Asien und in die USA. Zudem ist sie immer wieder zu Gast bei zahlreichen internationalen Festivals.
Olga Scheps studiert seit 2006 bei Pavel Gililov an der Musikhochschule Köln. Weitere Studien führten sie zu Arie Vardi, Dimitrij Bashkirov, Andrej Gavrilov und Robert Levin. Zusätzlich erhält sie wichtige künstlerische Impulse von Alfred Brendel. Erst jüngst hat Olga Aufnahmen für den WDR, NDR sowie den Bayerischen Rundfunk gemacht und im Mai 2007 im Rahmen eines Klavierabends mit großem Erfolg ihr Debüt beim "Klavier-Festival Ruhr" gegeben.
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