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Till Fellner wurde in Wien geboren, wo er bei Helene Sedo-Stadler studierte. Weitere Studien führten ihn zu Alfred Brendel, Meira Farkas, Oleg Maisenberg und Claus-Christian Schuster. Seine internationale Karriere begann 1993 mit dem 1. Preis beim Concours Clara Haskil in Vevey (Schweiz). Seitdem ist Till Fellner regelmäßiger Gast bei renommierten Orchestern, in den großen Musikzentren in Europa, den USA und Japan sowie bei vielen wichtigen Festivals.
Zu den Dirigenten, mit denen er zusammengearbeitet hat, zählen Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Christoph von Dohnányi, Nikolaus Harnoncourt, Heinz Holliger, Marek Janowski, Sir Charles Mackerras, Jukka-Pekka Saraste, Leonard Slatkin, Claudius Traunfellner, Franz Welser-Möst und Hans Zender, Kent Nagano, Sylvain Cambreling, Philippe Jordan, Sir Neville Marriner und Zoltán Kocsis.
Mit Kent Nagano, dem Montréal Symphony Orchestra und ECM Records startet ein mehrjähriges Projekt mit der Aufführung und Einspielung der fünf Beethoven-Konzerte.
Dem FMZ-Publikum ist Fellners Zyklus der 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven noch in bester Erinnerung. Das FMZ hat diesen Zyklus als einziger Konzertveranstalter in Deutschland ins Programm genommen. Hier ein kurzer ORF-Bericht zum Zyklus.
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