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Paul Lewis ist einer der begehrtesten Künstler seiner Generation, konzertiert regelmäßig in den namhaftesten Konzertsälen der Welt und ist Gast bei bedeutenden Festivals wie den den BBC Proms und deren berühmter "Last Night" 2005, der Schubertiade Schwarzenberg, den Salzburger Festspielen, den Festivals von Cheltenham, Edinburgh, Vancouver sowie Risör. Er studierte an der Chetham’s School of Music bei Ryszard Bakst sowie an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Joan Havill. Danach wurde er weiter von Alfred Brendel ausgebildet.
Nach zahlreichen Wettbewerbserfolgen nahm ihn die BBC in das New Generation Artists Programm des BBC Radio 3 in London auf. Große Aufmerksamkeit erlangten die Zyklen mit Schuberts und Beethovens Klaviersonaten. Paul Lewis’ Interpretationen sind bei Publikum wie Kritikern hoch gelobt worden.
Als Solist arbeitet er mit führenden Orchestern zusammen, wie z.B. dem London Philharmonic und dem Royal Philharmonic Orchestra, den Wiener Symphonikern, dem Sydney und Melbourne Symphony Orchestra sowie dem Seattle Symphony Orchestra unter namhaften Dirigenten wie Christoph von Dohnanyi, Wolfgang Sawallisch, Alexander Polianichko, Sir Charles Mackerras. Neben seiner Auftritte als Solist ist Paul Lewis auch ein gefragter Kammermusikpartner und konzertierte bereits u.a. mit Yo-Yo Ma, Michael Collins, Adrian Brendel und dem Leopold String Trio.
Zur Diskographie von Paul Lewis gehören u.a. mehrere Einspielungen für Harmonia Mundi mit Klaviersonaten von Schubert, Beethoven - alle 32 Sonaten in 4 Folgen - und der h-moll-Sonate von Liszt.
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